
Augenblicke des Lebens in digitaler Form
Wollte eine Pseudo Tilt-Shift Bearbeitung ausprobieren. Paar Fotos sind gut gelungen, andere wiederum nicht 😉 Bin noch dabei die Technik zu verbessern!

1/125 s. | f/4.5 | ISO: 100 | 70 mm | +2/3 EV | Aperture priority | Canon EOS 6D | Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD
Der erste Ausflug zu der Fotografen-Messe. Die Bilder sind schon sehr alt, aber lasse sie trotzdem in Blog, als Archiv 😉
Schreibe einen KommentarDie ersten Früchte der neunen Anschaffung (Drohne von DJI) sind schon mal da. War letztes Wochenende auf dem Gelände vom Schloss. Komplikationen gab es keine, nur starrende Leute und Männer, die ihren Hubschrauber gerne gegen der Drohne austauschen würden. Die Frauen der Männer haben, ntürlich, die Freude ihren Liebsten skeptisch beobachtet, aber so ist das Leben 😉

1/1800 s. | f/2.8 | ISO: 100 | 5 mm | 0 EV | N/A | DJI PHANTOM VISION FC200 | N/A
Heute möchte ich das zweite Teil der Venedig-Reise vorstellen. Das Besondere daran ist nicht nur die schöne Stadt, sonder auch die Möglichkeit das Nokia-Smartphone zu testen. Die Sonne war zu dem Zeitpunkt sehr kräftig, so dass ich auch die Kamera in „nicht ganz“ optimalen Lichtverhältnissen testen konnte. Es gab sehr viel kontrastreiche Motive. Am Anfang habe ich extra versucht solche Motive zu finden, danach war klar – es wird schon ganze Menge davon geben!

1/1400 s. | f/2.2 | ISO: 100 | N/A mm | 0 EV | Auto | Nokia Lumia 1020 | N/A
Es ist schon ein Monat her, las ich aus Kroatien und teilweise aus Italien zurückgekehrt bin. Die Reise war amüsant und spannend und so muss es auch sein! In dieser Zeit hat mich ein Smathphone von Nokia begleitet. An dieser Stelle vielen Dank an Nokia, dass es so schnell und reibungslos mit einem Testgerät geklappt hat. In den drei Teilen möchte ich Euch die Ergebnisse repräsentieren.
Für mich habe ich schon paar Überlegungen gemacht, dass man nicht immer eine DSLR – Kamera mitnehmen muss, um vernünftige Bilder zu machen. Ich bin noch ein paar Schritte weiter zu dem Punkt, wo ich mir eine kleine Systemkamera anstatt der Spiegelreflexkamera für die Reise und Alltag kaufe.

1/850 s. | f/2.2 | ISO: 100 | N/A mm | 0 EV | Auto | Nokia Lumia 1020 | N/A
Habt ihr mir in diesem Beitrag nicht geglaubt? Hier ist noch ein Argument 😉
Schreibe einen KommentarIch kann nicht mehr objektiv bleiben, ich habe mich in das Handy verliebt 😉 Bin mit den Bildern mehr als zufrieden, das Bild stamm dierekt aus der Kamera, in Photoshop nur resize und logo. Ich achte sogar nicht mehr auf die Nachteile von WP8, die (denke ich mal) mit der zeit ausgebügelt werden.

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Mein kleiner ist in Erfüllung gegangen: ich habe zum Testen eine Nokia Lumia 1020 bekommen. Kurz vor dem Urlaub nach Kroatien hatte ich auch die Möglichkeit das Smarphone zu teste. Die Besonderheit, die mich immer angezogen hat, war die Möglichkeit der Raw-Aufnahmen, weil ich immer an den Fotos etwas bearbeiten möchte. Und Nokia selbst positioniert dieses Smartphone als Smartphone für Photografen und dafür haben Sie den ganzen Recht! Noch kurz zu der Bearbeitung: in manchen Fällen waren die Jpeg so gut, dass ich es nicht geschafft habe von Raw die gleichen Farben zu erhalten.
Weiter paar Fotos vom Handy, später kommt ein Review und viele Fotos aus Kroatien 😉


In letzter Zeit hat die Entwicklung unterschiedlicher Tools massiv zugenommen. Man trifft auf viele Lightroom Plugins, Photoshop Scripts etc. Die Kamerahersteller knallen riesen großen Anzahl der Megapixel in die Kameras rein. Und es kommt der Zeitpunkt, dass der Platz auf der Platte knapp wird. Der Gegenargument, natürlich, ist, dass die Platte sehr billig sind und man kann eine zusätzliche kaufen, aber was tun wenn die Fotos übers Internet an den Kunden oder Freunde verschickt werden sollen? Ich habe als Output eine Jpeg-Datei, die etwa 15Mb groß ist, Hundert davon ist schon 1.5Gb. Und genau hier habe ich angefangen ein Tool zu suchen, das mir das Leben einfacher machen soll und von oben beschriebenen Problemen löst 😉 Bei der Suche bin ich auf zwei Tools gestoßen, eins davon ist Opensourse, das andere kosten etwas: Jpeg-Archive und JpegMini.
Die beiden Tools habe ihre Vorteile und Nachteile, die ich ein wenig angehen möchte. Der Vorteil von Jpeg-Archive ist der Preis, nämlich dass es nichts kostet, der Nachteil ist, dass es eine commandline Applikation ist, die keine Bitaries für Windows hat, d.h. man muss selbst kompilieren oder warten bis jemand es tut. Jpeg-Mini ist dagegen sehr einfach in der Bedingung und sehr benutzerfreundlich, was sich wiederum in dem Preis widerspiegelt. Für die Lite Version zahlt man etwa 20$ und für die Pro Version mit Lightroom Plugin, Multithread und Unterstützung bis 50 Megapixel (Aktuell für Nikon D800 und Nokia Lumia 1020) und zahlt man 150$, obwohl es im Internet viele Aktionen gibt, wo man das Ding unter 100$ bekommt.
Und jetzt schauen wir, was die beiden Tools drauf haben: